Wer sind wir?

Unsere Geschichte

Der Verein Human.Hope e. V. wurde im März 2020 gegründet. Die Idee zur Gründung des Vereins entstand nach dem jahrelangen Zusammenleben der Familie Kirchner mit dem gambischen Geflüchteten Mustapha H. Er selbst ist Waise und kennt die besonderen Problematiken vor Ort und berichtete uns davon. Schon seit einiger Zeit unterstützen wir gemeinsam mit Freunden Waisenkinder in Gambia. Uns wurde klar, dass wir durch unsere Unterstützung viel bewirken können. 

Unsere Ziele

Unser Ziel ist es, Menschen, die psychisch oder körperlich verletzt wurden oder von solcher Gewalt bedroht sind, zu schützen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem Schutz von Waisenkindern in Gambia. Ganz besonders wichtig sind uns ein sicheres Zuhause, Ernährung und Bildung, sowie körperliche Unversehrtheit.

Ein wichtiges Anliegen ist uns die Stärkung der Kinder, damit sie körperlich und psychisch unversehrt ins Erwachsenenleben hineinwachsen. Sie lernen durch Hilfe zur Selbsthilfe sich später selbstständig ernähren zu können und als verantwortungsbewusste Menschen zu handeln. Ein wichtiges Projekt zur Verwirklichung dieser Ziele ist der Bau eines Waisenhauses. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Unsere Arbeit konzentriert sich vor allem darauf…

  • die Ernährung von Kindern in Not sicherzustellen
  • den Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen
  • vor Genitalverstümmelungen und schrecklichen Misshandlungen zu schützen
  • medizinische Grundversorgung sicherzustellen
  • Frauen und Mädchen zu stärken, damit sie selbstbestimmt und selbstständig leben können
  • Jungen zu stärken, damit sie verantwortungsvoll handeln und selbstständig werden
  • weitere Familien einzubinden und auch deren Mädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen

Unsere Satzung finden Sie hier.

Unser Konzept

Wichtig ist, dass wir den Beteiligten in Gambia nicht vorschreiben, was sie anbauen oder arbeiten sollen, sondern wir genau hinhören, was sie brauchen. Denn nur dann werden die Projekte nachhaltig wirksam sein. Die Kinder und Jugendlichen sollen so nachhaltig unterstützt und ausgebildet werden, damit sie ein selbstbestimmtes Leben ohne Not führen können. 

Durch den direkten und persönlichen Kontakt nach Gambia und die Zusammenarbeit mit dem Verein „Social Projects for The Gambia“ haben wir ein gutes Netzwerk und können unbürokratische Hilfe leisten. Gerade diese direkte unbürokratische Hilfe ist ein Hauptmerkmal unseres Konzepts. So wissen wir genau, wer die Spendengelder erhält und wofür sie verwendet werden. Sie werden sicher nach Gambia transferiert und durch Quittungen oder Aufstellungen belegt. Transparenz ist uns ein wichtiges Anliegen.

Partner in Gambia

In Gambia arbeiten wir derzeit mit einer sehr starken und mutigen Frau zusammen.  Trotz ihres eigenen Schicksals hat sie 2017 sieben Waisenkinder in ihre kleine Wohnung aufgenommen. Mit großem Engagement beschützt sie die Kinder, sorgt dafür, dass sie regelmäßig zur Schule gehen, pflegt sie im Krankheitsfall, ernährt sie gut und gibt ihnen möglichst viel Zuwendung. Seit Juni 2020 erhält sie außerdem Hilfe im Alltag von einer weiteren Frau, um den vielen Aufgaben und den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Mittlerweile sind es 14 Kinder, die von ihnen versorgt werden.

Unser Team

Wir sind ein kleiner Verein, der durch einen persönlichen und intensiven Kontakt in Gambia direkt, schnell und ohne Verwaltungskosten hilft.

Vitus Kirchner

2. Vorsitzender

Mechthild Kirchner

Schatzmeisterin

Mustapha Hydara

Vorstandsmitglied

Klaus-Peter Kirchner

Vorstandsmitglied

Christian Luig

Vorstandsmitglied

"I found the baby outside my door, I can’t believe it myself, I made a report to the police station, I did my statement but no one wanted to take responsibility, I felt for the child and I can’t just leave her outside. It was very stressful but I have no choice."

"I found the baby outside my door, I can’t believe it myself, I made a report to the police station, I did my statement but no one wanted to take responsibility, I felt for the child and I can’t just leave her outside. It was very stressful but I have no choice."

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